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Commerce-SteuerungssystemMarge, Lager und Einkauf über alle Kanäle steuern

Wir verbinden deine Commerce-Daten und machen Marge, Bestand, Forecast und Einkauf im Alltag entscheidbar.

Wie steuern wir Marge, Lager, Einkauf und Marktplätze kanalübergreifend?

Das Commerce-Steuerungssystem verbindet Shop-, Marktplatz-, Warenwirtschafts- und Finanzdaten zu einer gemeinsamen Wahrheit für Marge, Lager und Einkauf. Es arbeitet als operative Schicht über den bestehenden Systemen und ersetzt weder das ERP noch den Shop.

Was danach anders ist

Eine gemeinsame Zahlenbasis über die Kanäle.

Echte Profitabilität statt nur Umsatz.

Forecasts, die Einkauf auslösen.

Handlung, nicht nur Dashboards.

Typische Fragestellungen

Amazon, Shop und WaWi zeigen drei verschiedene Wahrheiten.
Jede Auswertung beginnt mit der Frage, welche Zahl gilt.
Wir sehen Umsatz, aber nicht den Deckungsbeitrag.
Gebühren, Retouren und Werbekosten landen erst im Monatsabschluss.
Die Einkaufsplanung läuft in Excel.
Bestellmengen hängen an einzelnen Personen und deren Tabellen.

Von der Datenlage zur Entscheidung

Fünf Stufen, jede mit einem klaren Vorher und Nachher. So wird sichtbar, was eine Stufe tatsächlich verändert.

01

Daten verbinden

Vorher
Shop, Marktplätze, ERP, Lager, Buchhaltung, Marketing: getrennt geführt.
Nachher
Eine Quelle, aus der alle rechnen.
02

Profitabilität rechnen

Vorher
Umsatz je Kanal, Kosten irgendwo dazwischen.
Nachher
Marge auf SKU und Kanal, inklusive Gebühren, Retouren, Werbekosten.
03

Bedarf planen

Vorher
Bestellmengen aus Erfahrung und Einzeltabellen.
Nachher
Forecast und Reichweite mit Stockout- und Überbestandsrisiko.
04

Entscheiden

Vorher
Abstimmung im Meeting, Stand vom Monatsabschluss.
Nachher
Cockpit mit Bestellvorschlägen und Freigaben im Tagesgeschäft.
05

Zurückschreiben

optional
Vorher
Entscheidung im Cockpit, Pflege per Hand im ERP.
Nachher
Rückschreiben ins Zielsystem, danach Wirkung prüfen.

Ergebnisse und Mitwirkung

Typische Ergebnisse

Datenmodell
Angebundene Quellen
Margenlogik
Forecast
Einkaufsplanung
Monitoring

Nicht drin

Standard-Shop
Standard-ERP
Reines BI-Dashboard
Warenwirtschafts-Ablösung

Deine Mitwirkung

Zugang zu den relevanten Systemen und Fachrollen aus Einkauf, Operations und Finance.

Das erste Gespräch klärt Ausgangslage und den sinnvollsten Einstieg, nicht den fertigen Scope.

Wann ein Steuerungssystem passt

Passt, wenn

mehrere Kanäle und Systeme keine gemeinsame Wahrheit liefern.
Marge, Bestand oder Einkauf im Alltag nicht entscheidbar sind.
die vorhandenen Systeme bleiben sollen und eine Schicht darüber fehlt.

Eher nicht, wenn

ein Standard-Shop gesucht wird.
ein neues ERP eingeführt werden soll.
ein reines Dashboard ohne Handlung gesucht wird.

Aus einem laufenden Vorhaben

Ein voll beladenes Containerschiff mit bunten Containern fährt bei klarem Wetter über das tiefblaue Meer, aus erhöhter Perspektive schräg von hinten gesehen
eCommerce
McFilter

Operatives Beispiel: Einkaufsplanung im Multichannel-Handel.

Referenz ansehen

Ausgangslage

Verkauf über mehrere Kanäle, Bestände und Bewegungsdaten verteilt über Shop, Marktplätze und Warenwirtschaft. Die Einkaufsplanung entstand daneben in Tabellen.

Unser Beitrag

Die Datenquellen verbunden, eine gemeinsame Margenlogik aufgesetzt und daraus Bedarfsplanung und Bestellvorschläge abgeleitet.

Wirkung

Einkauf und Operations arbeiten auf einer gemeinsamen Zahlenbasis. Bestellmengen entstehen aus Forecast und Reichweite statt aus einzelnen Tabellen.

Vorher

Bestellmengen aus Einzeltabellen, Stand vom Monatsabschluss.

Nachher

Bestellvorschläge aus Forecast und Reichweite, im Tagesgeschäft.

Ein Vorhaben dieser Größe beginnt mit einem Gespräch, nicht mit einem Angebot

Wo wir das schon umgesetzt haben

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