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Internationale Bestellplanung vom Forecast bis zur freigegebenen Bestellung

Drei Vorschlagsarten aus einer Rechnung: Order Brain leitet aus Nachfrage, Bestand und Lieferzeit ab, was bestellt, was produziert und was zwischen Hauptlager und Amazon FBA umgelagert werden muss. Der Einkauf prüft, passt an und gibt frei. Erst dann geht die Planung zurück in die Warenwirtschaft.

Das Wichtigste zuerst
Bestellvorschläge entstehen automatisch aus Nachfrage, Bestand, Lieferzeit und Zielreichweite
Geplant wird nach Ausnahmen, statt jeden Artikel einzeln zu prüfen
Sets und mehrstufige Stücklisten werden bis auf die Komponente aufgelöst
Freigegebene Bestellungen und Umlagerungen gehen zurück nach JTL-Wawi, ohne doppelten Export
Kunde
McFilter
Branche
eCommerce

Aus Prognose, Bestand und Lieferzeit wird eine Bestellung, die jemand verantwortet

Internationale Beschaffung bringt lange und untereinander sehr verschiedene Lieferzeiten mit sich. Dazu kommen Bestände in mehreren Lagern, offene Lieferungen, Stücklisten und die eigenen Anforderungen von Amazon FBA. Diese Größen zusammenzuhalten, gelang in Tabellen nicht mehr.

Order Brain hält diese Größen in einem Modell zusammen. Jeder Vorschlag trägt seine Rechnung mit sich: Bedarf, Reichweite, Lieferzeit und Mindestmenge stehen daneben, sichtbar für den, der ihn freigibt. Der Weg zurück in die Warenwirtschaft ist Teil desselben Systems.

NachfrageprognoseBestandsprojektionAutomatische BestellvorschlägeProduktionsplanungFBA-Umlagerungsplanung

Die Ausgangslage: Puffer statt Plan

Sicherheitsbestände wurden pauschal gesetzt, eine tagesgenaue Vorausschau fehlte. Trotz der Puffer fielen Artikel aus, während anderes Kapital im Regal band. Einkauf, Produktion, Hauptlager und Amazon FBA wurden dabei getrennt betrachtet und in getrennten Tabellen gepflegt. Warum eine Bestellmenge einmal so und einmal anders ausfiel, ließ sich später kaum rekonstruieren.

Pauschale Sicherheitsbestände banden Kapital, ohne Leerverkäufe zu verhindern
Verspätete Nachbestellungen kosteten Umsatz bei fehlenden Artikeln
Die manuelle Planung in Tabellen verlangte viel Abstimmung zwischen den Beteiligten
Sets und Stücklisten verdeckten den tatsächlichen Komponentenbedarf

Der Wendepunkt: erst rechnen, dann vorschlagen, dann freigeben

01

Nachfrage prognostiziert

Eine gewichtete Absatzprognose aus historischen Verkäufen bildet die Baseline. Tage ohne Bestand verzerren dieses Bild. Wir nehmen sie deshalb heraus, sonst liest das Modell eine erzwungene Verkaufslücke als echten Nachfragerückgang. Parallel läuft eine KI-Prognose mit saisonalen und kalendarischen Einflussfaktoren; beide Modelle werden gegeneinander verglichen.

02

Bestand projiziert

Aus aktuellem Bestand, erwarteter Nachfrage, offenen Lieferungen und Lieferkalendern entsteht eine tagesgenaue Simulation. Sie zeigt Puffer- und Zielreichweiten und meldet künftige Unterdeckungen, bevor sie eintreten.

03

Vorschläge erzeugt

Order Brain bestimmt Bestellzeitpunkt und Menge, ordnet Lieferanten und Bestellpläne zu und beachtet dabei Verpackungseinheiten und Mindestmengen. Profitabilitätsbasierte Kritikalitätsklassen setzen die Reihenfolge, bereits nicht verfügbare Artikel bekommen eine eigene Behandlung. Für Stücklistenprodukte entstehen Produktionsvorschläge, für Amazon FBA Umlagerungsvorschläge.

04

Freigaben exportiert

Freigegebene Bestellungen und Umlagerungen gehen als CSV über die JTL-Ameise zurück in die Warenwirtschaft. Ein Schutz greift gegen doppelte Exporte. Die Historie hält fest, welche Planung wann hinausging.

Der Bestellkalender ordnet die Vorschläge nach Termin und Lieferant, eine eigene Ansicht sammelt die Artikel, die bereits nicht mehr lieferbar sind. Der Einkauf arbeitet damit eine Liste ab, statt sie erst zusammenzustellen.

3
Vorschlagsarten: Bestellung, Produktion, Umlagerung
2
Prognosemodelle im laufenden Vergleich
Weniger Handarbeit im Einkauf
Vorschläge ersetzen die Prüfung Artikel für Artikel
Weniger Leerverkäufe
Unterdeckungen fallen auf, solange die Lieferzeit noch reicht
Geringere Kapitalbindung
Bestände richten sich nach Bedarf statt nach pauschalem Puffer
Nachvollziehbare Freigaben
jede Freigabe bleibt als dokumentierte Entscheidung in der Historie
McFilter

McFilter ist ein mittelständisches E-Commerce-Unternehmen mit eigenem Einkauf, eigener Produktentwicklung, eigenem Lager und eigenem Versand.

Verkauft wird europaweit über mehrere Marktplätze und eigene Shops. Die operativen Daten dieser Kanäle führt die Unimatrix in einer gemeinsamen Datenplattform zusammen. Darauf setzt Order Brain auf.

Zur Kundenreferenz: McFilter

Wir entwickeln Planungswerkzeuge, die einen konkreten, begründeten Vorschlag machen. Die Entscheidung darüber bleibt beim Einkauf, der sie verantwortet.

Robert Kramer
Gründer und CEO

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