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Referenzen·AI & Automatisierung·Event

KI-gestützte Angebotserstellung für Messen und Events

Mehr als 1.500 individuell kalkulierte Angebote pro Jahr, Versand in der Regel binnen 24 Stunden, bisher mit 15 bis 20 Minuten Handarbeit je Angebot. Das Tool übernimmt Recherche, Kalkulation und Layout. Das Team prüft und entscheidet.

Das Wichtigste zuerst
Statt 15–20 Minuten Handarbeit dauert ein Angebot wenige Minuten
Kunden-, Event- und Reisedaten kommen aus der Recherche, nicht aus der Suche
Positionen berechnet das Tool nach hinterlegten Regeln
PDFs im Briefpapier beider Gesellschaften, druckfertig
Kunde
Agentur für Eventpersonal
Branche
Event

Vom Anfrageeingang zum geprüften Angebot

Die Agentur stattet Messen, Events und Hotellerie mit Personal aus und muss Angebote schnell und sauber versenden. Die Agentursoftware PROAD führt Projekte und Rechnungen. Eine Schnittstelle zur Angebotserstellung hat sie nicht.

Die Webanwendung setzt genau dort an und holt Stammdaten, kalkuliert Positionen, erzeugt das PDF. PROAD bleibt das führende System; Templates und Kalkulation liegen zentral statt in kopierten Beispielprojekten.

KI-gestützte RechercheRegelbasierte KalkulationPROAD-AnbindungDruckfertige Angebots-PDFsMandantenfähigkeit
Stilisierte Ansicht des Angebotstools: Template „Messe" mit Positionen, Kalkulationsregeln und Summen, davor eine Karte mit den Ergebnissen der KI-Recherche

Die Ausgangslage: hochwertige Angebote in Handarbeit unter Zeitdruck

Hochwertige Dokumente sind in der Eventbranche Standard. Genau das machte jede Anfrage teuer: Recherche, Kalkulation und Layout liefen manuell, unter dem Druck von 24 Stunden.

Der Engpass war nicht der Wille zum schnellen Versand. PROAD-Vorlagen trugen keine Positionslisten. Mitarbeitende suchten deshalb Beispielprojekte als Kopiervorlage. Layout und Hervorhebungen gingen bei Änderungen teilweise verloren. Zwei Gesellschaften teilen sich den Nummernkreis, nicht das Briefpapier.

Stammdaten, Logos, Messedaten und Fahrtkosten wurden je Anfrage übertragen.
Zwei Briefpapiere, ein Nummernkreis, teils englische Angebote.
Wissen steckte in Beispielprojekten, nicht im System.

Der Wendepunkt: PROAD bleibt, das Angebot bekommt eine eigene Schicht

01

Daten recherchiert

Wenige Angaben zu Kunde und Event genügen. Die Recherche trägt Stammdaten, Ansprechpartner, Logo und Eventdaten zusammen, inklusive Entfernung und Fahrzeit. Ergebnisse bleiben editierbar.

02

PROAD angebunden

Kunden, Ansprechpartner und Leistungskatalog kommen über REST-API und Datenbankzugriff. Neue Kunden lassen sich aus dem Tool anlegen.

03

Kalkulation hinterlegt

Beim Aufbau der Templates zeigte sich, dass die PROAD-Vorlagen keine Positionslisten tragen. Deshalb haben wir für jeden Angebotstyp, ob Messe, Hotel, Promotion oder Veranstaltungsbetreuung, Sektionen und Regeln ins Tool gelegt, nicht in kopierte Altangebote.

04

Angebot erzeugt

Rich-Text, Bildlayout, Seitenumbrüche, Nummernvergabe, Kommentar für das Vier-Augen-Prinzip, danach das PDF im jeweiligen Briefpapier.

Recherche, Kalkulation und Layout liegen im Tool. Die Mitarbeitenden prüfen den Vorschlag.

1.500+
Angebote pro Jahr
Minuten
statt 15–20 Minuten Handarbeit je Angebot
Prüfung statt Übertragung
Formatierung und Suche entfallen weitgehend
Ein Erscheinungsbild
beide Gesellschaften, dasselbe Niveau
Weniger Bruchstellen
Kalkulation und Stammdaten kommen aus einer Quelle
Wissen im Template
nicht mehr in gefundenen Beispielprojekten
Agentur für Eventpersonal

Der Kunde ist eine Agentur aus Dresden und stattet seit 2001 Messen, Events und Hotellerie mit Servicepersonal aus.

Gemeinsam mit einer Schwestergesellschaft greift das Unternehmen auf rund 16.000 Einsatzkräfte zurück. Projekte und Abrechnung laufen über PROAD.

16.000
Einsatzkräfte im Pool
Seit 2001
Personal für Messen, Events und Hotellerie

Wir entwickeln Werkzeuge, die Recherche, Kalkulation und Formatierung übernehmen, damit das Team das Angebot prüft und freigibt.

Robert Kramer
Gründer und CEO

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