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Referenzen·Digitalisierung & Systeme·Automotive

Digitalisierung der Markt- und Unternehmensplanung eines Automobilzulieferers

600 Anwender planen weltweit auf einer Plattform. Stückzahlen und Umsätze laufen dort für Sales, Finance, Supply Chain und Manufacturing, nicht mehr in regional gewachsenen Tabellen. Was zuvor nur mit Vorlauf auswertbar war, steht im System selbst.

Das Wichtigste zuerst
600 User arbeiten auf derselben Planungsplattform
Regionale Excel-Stände durch eine gemeinsame Web-Anwendung abgelöst
Vergleichbare Kalkulationswege über Regionen und Bereiche
Auswertungen ohne vorherige Datenaufbereitung
Kunde
1st Tier Automotive Supplier
Branche
Automotive

Aus einer färbenden Zelle wurde die Planungsquelle des Konzerns

Am Anfang sollten sich bestimmte Zellen einer Excel-Datei blau färben. Daraus entstand über Jahre eine Anwendung, die Fahrzeug- und Komponentenprojekte über ihren Lebenszyklus trägt, als Marktdatenbank und als Planungswerkzeug zugleich.

Die Plattform bildet Stückzahl- und Umsatzplanung digital ab, in der Akquise wie im laufenden Projekt. Planungsstände gehen an das Business Warehouse und weitere Systeme. Der Konzern plant auf einer Zahlenbasis, nicht auf mehreren regionalen Dateien.

Globale PlanungsprozesseSales-, Finance- und Supply-Chain-PlanungAuswertung ohne VorlaufBusiness-Warehouse-AnbindungContainerisierte Architektur
Planungsplattform: Sales-Programm-Details, Aggregatsicht über Regionen und Reporting-Dashboard

Die Ausgangslage: regional gewachsene Planungen ohne gemeinsame Zahl

Die Akquise musste Fahrzeugentwicklungsprojekte weltweit steuern. Markt- und Kundeninformationen kamen aus Vertrieb und Finance, aus Strukturen, die regional gewachsen waren. Derselbe Planungsgegenstand trug je nach Datei eine andere Bedeutung.

Planungswege unterschieden sich nach Bereich und Region.
Sales, Finance, Supply Chain und Manufacturing ließen sich kaum gegeneinander lesen.
Reporting band Kapazität und brauchte Vorlauf.
Ad-hoc-Fragen an Markt und Kundenpotential setzten erst eine Aufbereitung voraus.

Der Wendepunkt: vom lokalen File zur konzernweiten Planung

01

Prozesse an den Standorten aufgenommen

In Workshops in Deutschland, USA, Japan und China zeigte sich, dass nicht die fehlende Software das Problem war, sondern unvereinbare Planungswege. Deshalb haben wir Methoden und Kalkulation zuerst gemeinsam geschnitten, bevor die Anwendung den Schnitt trug.

02

Tabellen abgelöst

Stückzahl- und Umsatzplanung wanderten in eine Web-Anwendung, die über Regionen genutzt werden kann.

03

Systeme angeschlossen

Planungsstände und Reports gehen automatisch an Business Warehouse und weitere Unternehmenssysteme.

04

Weitere Einheiten nachgezogen

Business Units und Phasen des Produktprozesses kamen schrittweise hinzu, mit Product Owner aus der Fachabteilung und Abstimmung mit der Konzern-IT.

600 Anwender planen auf einer Plattform. Auswertungen brauchen keine Vorbereitungsrunde mehr.

600
User weltweit auf einer Plattform
50
Standorte in Fertigung und Entwicklung
Eine Zahl für alle Beteiligten
Sales, Finance, Supply Chain und Manufacturing planen auf derselben Grundlage
Auswertung im System
kein gesonderter Aufbereitungsauftrag vor der Frage
Längere Sicht
gespeicherte Planungsstände tragen Investitionsfragen
Weiterentwicklung seit 2010
die Plattform wächst mit weiteren Einheiten und Use Cases
1st Tier Automotive Supplier

Der Kunde ist ein internationaler 1st-Tier-Zulieferer der Automobilindustrie. Fertigung und Entwicklung verteilen sich auf 50 Standorte; im Unternehmen arbeiten mehr als 10.000 Menschen.

10.000+
Mitarbeiter weltweit
50
Standorte für Fertigung und Entwicklung

Wir entwickeln Planungsplattformen, auf denen alle Bereiche eines Unternehmens mit derselben Zahl arbeiten. Die Planungsmethode dahinter klären wir gemeinsam mit den Standorten, bevor die Anwendung sie abbildet.

Philipp Junghanns
COO

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